Startseite

Vorphilatelie

Briefmarken

Ausstellung Wissen Ausstellung Geschichte(n) Lexikon Tipps Wissen
Hauptseite Benachrich-
tigungs-
vermerke
beschädigte
Sendungen
Durchgangs-stempel Eil-
sendungen
Einschreiben Franko-
vermerke
gebührenbe-
günstigte
Sendungen
  Gebühren-
freiheiten
Leitvermerke Luftpost Nachnahmen Portover-
merke
Posthilfsstel-
lenstempel
Rücksende-
vermerke
  Sonderpost-
beförderung
Verzögerungs-
vermerke
Wert-
sendungen
Zensurpost Zeppelin-
post
Zollvermerke sonstige
Vermerke

Briefmarken-Wissen /
postalische Hinweisvermerke / Frankovermerke

Wenn Postgebühren wegen Markenmangel vom Absender bar bezahlt werden wird dieses durch eine Frankovermerk auf der Postsendung vermerkt. Dadurch wird verhindert, dass sie als unterfrankiert gilt und der Empfänger Nachporto bezahlen muss

vom Absender bezahlter vorphilatelistischer Brief (Frankobrief) vom 20.02.1844 von Stuttgart nach Bittenfeld mit rückseitig vermerktem Frankobetrag "4"

Postkarte mit handschriftlichem roten Vermerk "8000 / Gebühr / bezahlt / (Unterschrift)"

Paketkarte mit violettem "Gebühr bezahlt / Taxe percue"-Stempel und handschriftlichem Eintrag der Gebührenhöhe (11 DM 30 Pfennig)

gebührenfreier Antwortbrief an die Postbank. Es wurde vom Absender nur die Einschreibe- bzw. die Wertbriefgebühr frankiert

Einschreibebrief mit blauem "Gebühr bezahlt"-Stempel und handschriftlichem Eintrag der Gebührenhöhe

Einschreibebrief mit rotem "Einnahmenachweis"-Stempel und handschriftlichem Eintrag der Gebührenhöhe

Brief mit aufgeklebtem "Postage Paid"-Label

Einschreibebrief mit aufgeklebtem Einschreibelabel (links) mit dem gleichzeitig die Sendung frei gemacht wurde (3,45 €)

vorherige Seite nächste Seite